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Bundestrainer Horst Beer gibt Workshop im TTC Erlangen

Was Joachim Löw im Fußball ist, ist Horst Beer im Leistungssport Lateintanz. Entsprechend groß war die Freude, als der Bundestrainer am 13. Mai 2019 einen Workshop im TTC Erlangen gab.

Große Augen und Ohren hatten die rund 25 Paare aller Alters- und Leistungsklassen, was denn der mehrmalige deutsche Meister und Weltmeister im Lateintanz während des Workshops machen wird. „Ich möchte Euch zeigen, woran ein Wertungsrichter schon bevor ihr zu tanzen beginnt, erkennt, ob ihr gut oder eben nicht so gut seit“, leitete Horst Beer den eineinhalbstündigen Unterricht ein. Denn auf einem Turnier zählt bereits der erste Eindruck, sobald ein Tanzpaar die Fläche betritt: „Da muss von Kopf bis Fuß, von einer ordentlichen Frisur bis zu gepflegten Schuhen und sauberer Kleidung alles stimmen“, erklärte Beer. „Geht aufrecht, mit langem Hals und zielstrebig auf die Tanzfläche und kreiert sofort eine Atmosphäre zwischen euch“, ermutigte er die Tänzerinnen und Tänzer, die dies anhand der Samba gleich ausprobieren sollten.

Samba statt Fitnessstudio
Wie jeder fit genug wird, einen Tanz und noch besser ein komplettes Turnier mit voller Energie zu absolvieren, übten die Teilnehmer anhand des „Wischer“, einer Basic-Figur der Samba. „Mit dem Wischer trainiert ihr alle Muskeln und könnt euch damit fast das Fitnessstudio sparen“, scherzte Horst Beer und fügte hinzu: „Wichtig sind dynamische Wechsel, das heißt abwechselnd langsame und schnelle Bewegungen.“ Bei den Herren liege der Fokus dabei eher auf dem Oberkörper, bei den Damen mehr auf aktiven Beinen und schönen Füßen. Nachdem die Tänzerinnen und Tänzer diese Figur allerdings bis zu 1,30 Minuten lang mit voller Power getanzt hatten – schließlich möchte niemand vor dem Bundestrainer schlapp machen – kamen selbst die fittesten und jüngsten Teilnehmer ins Schwitzen und außer Puste. Gleichzeitig waren auch die beiden Vereinstrainer Marius Iepure und Jasha Klebanov anwesend, die für die derzeit sehr erfolgreiche Jugendarbeit im TTC Erlangen verantwortlich sind und viele Erlanger Paare trainieren.

Besser als der Champion
Wer nach ganz oben bei einer Meisterschaft will, muss alles geben: „Versucht, erst fünf, dann zehn, dann 30 und immer mehr Sekunden besser zu sein als der Champion. Das sehen die Wertungsrichter auch innerhalb kürzester Zeit und ihr habt eine Chance, vielleicht sogar bis ins Finale und aufs Treppchen zu kommen“, motivierte der erfahrene Tänzer und jahrelang erfolgreiche Formationstrainer der TSG Bremerhaven die Workshop-Teilnehmer. Im TTC Erlangen gefiel Horst Beer besonders die „lockere, entspannte Stimmung von der D- bis zur S-Klasse, von der Jugend bis zu den Senioren“. Außerdem sei es schön zu sehen, dass es „hier ambitionierte Trainer gibt, die an der Basis mit den Paaren arbeiten und sie fit für die vordersten Plätze machen“. Und genau dorthin wollen sie auch nächstes Wochenende, bei Deutschlands größtem Amateurtanzturnier „Hessen tanzt“ in Frankfurt/Main.

 

 

   
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